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EINE ZEN-GESCHICHTE
Von Camden Benares, der Graf der Fünf
Leiter, Camp Meerer Kabale
Ein ernsthafter junger Mann fand die Konflikte im Amerika
Mitte des 20.Jh. sehr verwirrend. So besuchte er viele Leute,
um einen Weg zu finden, der die Verwirrung, die ihn störte,
auflösen sollte. Aber er blieb verwirrt.
Eines Nachts in einem Kaffeehaus sagte ein selbsternannter
Zen-Meister zu ihm: „Gehe zu diesem baufälligen Haus, dessen
Adresse ich für
dich aufgeschrieben habe. Sprich nicht zu jenen,
die dort leben. Du mußt still bleiben, bis der Mond morgen
Nacht aufgeht. Gehe in den großen Raum, welcher sich auf
der rechten
Seite des Hauptganges befindet, setze dich in der
Lotusposition auf die Spitze des Abfallhaufens in der nord-
westlichen Ecke, blicke in Richtung der Ecke und meditiere.“
Er verfuhr genauso, wie der Zen-Meister ihm aufgetragen
hatte. Seine Meditation wurde zeitweise von Befürchtungen
unterbrochen. Er fürchtete ob oder ob nicht der Rest der
Installationen vom 2. Stock herunterfallen würde, um sich zu
dem Haufen Mist zu gesellen, auf dem er saß. Er wußte
nicht,
wie er feststellen sollte, wann der Mond in der nächsten
Nacht aufgehen würde. Er war verstört über das, was die
Leute, die durch den Raum gingen, über ihn sagten.
Seine Verstörung und Meditation wurde unterbrochen, als, wie
zur Prüfung seines Glaubens, Schmutz vom 2. Stock auf ihn fiel.
Zu dieser Zeit kamen gerade 2 Leute in das Zimmer. Der eine
fragte den anderen, was er denn über den Mann, der hier saß,
wisse. Worauf dieser antwortete: „Einige behaupten, er sei ein
Heiliger, andere sagen, er ist einfach ein Trottel.“
Als er das hörte, erlangte er Erleuchtung.
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