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DIE PARABEL VOM BITTEREN TEE Von Rev. Dr. Hypokrates Magoun, P.P., POEE-Priester, Okinawa Kabale |
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Zu der Zeit, als Hypok über St. Gulik meditierte, ging er in die Küche, wo er sich damit beschäftigte, das Fest vorzubereiten. In seinem Streben fand er, daß da etwas Tee war von der Nacht davor. Das er in seiner Weichheit vergessen hatte, sich zu erin- nern, daß er ihn gemacht hatte und er nun 24 Stunden gezogen war. Er war dunkel und düster und es war Hypoks Wunsch, ihn unter Verdünnung mit Wasser zu verwenden. Und wieder in seiner Weichheit, ohne weiter darüber nachzudenken, stürzte er sich in die physische Arbeit der Zubereitung. Es war zu die- ser Zeit, als er, tief in der Freude dieses Zustandes versunken, plötzlich eine laute und klare Stimme in seinem Kopf hörte, die sagte: "Es ist bitterer Tee, der dich so beschäftigt." Hypok hörte diese Stimme, aber sein Begehren wurde dadurch nur vermehrt und das Muster, das durch die Arbeit und die Koordination der Muskeln verbunden oder auch kodiert wurde, ließ nicht nach, sondern verstärkte den Einfluß. Also beugte sich Hypok und verleugnete die Stimme. Er stürzte sich wieder in die physikalische Realität,
vollendete sein Ziel, und so, wie die Stimme gesagt hatte, war der Tee bitter. |
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Die Fünf Gesetze haben ihre Wurzel in Bewußtheit. - Che Fung (Ezra Pound, Canto 85) |
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Das Gesetz der Hölle sagt, daß die Hölle ausschließlich für diejenigen reserviert ist, die an die Hölle glauben. Desweiteren ist die tiefste Hölle für diejenigen reserviert, die daran glauben, unter der Annahme, daß sie dorthin kommen würden, wenn sie nicht dorthin kämen. EBW, die Gospel, die sich auf Fred bezieht, 3:1 |
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